Unterweisungen von einem Guru
Um diese zu erhalten habe ich mir Indien als Land meiner Wahl fuer das Praktikum ausgesucht. Und nun durfte ich gestern mein erstes Teaching von einem Schueler des Gurus der Sikhs erhalten. Nein es war nicht gestern, es war am heutigen morgen. Nachdem die Sylvi fest in ihren Traeumen verweilte, schlich ich mich morgens 4 Uhr aus dem Schlafsaal um die erste Zeremonie des Tages nicht zu verpassen und gegegebenfalls das Aufgehen der Sonne am Himmel ueber dem Goldenem Tempel nicht zu verpassen.
Am Abend zuvor bat ich darum puenktlich aufzuwachen. Da der Akku meines Handys bereits fast leer war, standen die Chancen gut, dass der Wecker nicht klingeln wuerde. Wie durch ein Wunder, wachte ich kurz nach vier auf, ohne dass mein Wecker klingelte, er haette es bereits kurz vor vier tun sollen.
Gegen 7 Uhr traf ich auf einen Sikh, er ging auf mich zu und erkundigte sich ob ich die Worte verstehen wuerde, welche im ganzen Tempel wie ein Mantra durchs Mikrofon erklangen, begleitet von Trommeln und anderen wenigen mir unbekannten Instrumenten. Ich sagte, nein , leider verstehe oder fuehle ich sie „nur“ mit dem Herzen.
Wir setzten uns hin und er unterrichtete mich in den wesentlichen Kernaussagen des Buches, welches die wahren Worte sind, die Ihnen von Gott gesadt worden sind. Das wesentlichste was ich hier gerne formulieren moechte:
Viel Geld bringt kein Glueck,
Aeussere Vergnuegen bringen kein dauerhaftes Glueck, weder viel Reisen, noch das Fernsehen oder andere Vergnuegen.
Alles was wir zum Glueck benoetigen ist stets anwesend.
Alles Anwesende besteht aus den fuenf Elementen.
Das Sorgen um die Zukunft macht keinen Sinn.
Das Leben in der Vergangenheit bringt keinen Sinn.
Leben ist heute und Jetzt.
Das wahre , dauerhafte Glueck ist nur in unserem Inneren zu finden. Wir selbst sind die Quelle.
Meditiere.
…
Eine gesegnete Nachtruhe wuenschen Ines und Sylvie, die sich am morgigen Tag auf den Weg nach Madhya Pradesh machen.

Sylvi, bitte für die Käde und die Stephi im nächsten Tempel 10 rosa Räucherstäbchen anzünden! Aber bitte NUR rosa-fürs optische Auge.
Die Erleuchtung sei mit dir.
Shalom und pfuit de, die Käde und die Stephi aus dem unrosanen und tristen, tempellosen Deutschland.
Liebe Sylvi,
wie gehts dir? Sende dir liebste Grüße aus dem grautristen Berlin!
Vermiss meine Mitbewohnerin…
Viele wunderbare Erlebnisse! Besitos
nenaaaaa pero que escribes????? no entiendo nadaaa. te echo de menos chica, a ver si envias alguna foto. besotes